Herzlich Willkommen im Hegering Much e.V.

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Gerne stehen wir Ihnen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

rund um die Themen Jagd, Wild- und Naturschutz auf dem Laufenden gehalten.

Hier werden Sie über unsere Aktivitäten sowie über aktuelle Neuigkeiten

 

Auch an den Jägerinnen und Jägern des Hegerings Much ist die Zeit der Pandemie und des Borkenkäfers nicht spurlos vorbeigegangen.

So waren auch die Kontaktmöglichkeiten unter den Jägern stark eingeschränkt. Es gab keine Drückjagden mehr, das Schießwesen war praktisch heruntergefahren und die Arbeit im Hegering fand nur noch im Hintergrund statt.

Nun wird es Zeit für einen Neubeginn und damit starten wir hier und jetzt.

Der Holzeinschlag nach dem Borkenkäferbefall war dramatisch. Ein Problem für die Wildtiere, deren Einstände stark reduziert wurden. Ganze Habitate wurden vernichtet und das Wild muss sich, genau wie wir Menschen auch, an die neuen Lebensbedingungen gewöhnen und anpassen.

Dafür sind die Vorraussetzungen gut. In den nächsten Jahren werden großflächige Dickungen entstehen. Sie bieten dem Wild neue Einstände und Rückzugsgebiete, werden es oft „unsichtbar“ erscheinen lassen.

Das macht es uns Jägern nicht leicht. Wir brauchen Wildbeobachtungen um einen artenreichen und gesunden Wildbestand zu erhalten. Zu diesem Zweck werden Sie viele neue Ansitzeinrichtungen in den Revieren sehen.

Das führt zu einer großen Bitte an Wanderer und Spaziergänger. Bleiben Sie bitte auf den Wegen und respektieren Sie unsere Arbeit in den Revieren.

Es ergeht aber auch eine Bitte an unsere Jägerinnen und Jäger. Unterstützen Sie den Hegering durch Mitarbeit. Jede helfende Hand wird gebraucht. Jagd ist in vielen Bereichen Teamarbeit.

Hegering-schiessen

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Nordrhein-Westfalen übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

Damit wird eine Forderung des Landesjagdverbandes NRW im Rahmen der Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) erfüllt.

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: „Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest“.

29. März 2018, Düsseldorf (Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen). Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.

„Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich von Osteuropa weiter nach Westen aus. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass ein Eintrag der Seuche am ehesten in die Wildschweinpopulation zu erwarten ist.

(Pressemitteilung des LJV NRW)