Nächster Termin
08.08.2026 – Hegeringschießen Much
Ort: Schießstand Talbecke
Beginn: 14:00 Uhr
Programm: Treffen, Wettkampf und Gemeinschaft
Hinweis: Mit vielen interessanten Sachpreisen
Adresse: Talbecke, 51647 Gummersbach
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05.09.2026 – Hegeringfest und Jahresfeier
Ort: Hotel FIT
Uhrzeit: Wird noch bekannt gegeben
Adresse: Berghausen 30, 53804 Much
Hegeringschießen Much am 8. August 2026
Am Samstag, den 8. August 2026, findet unser Hegeringschießen
auf dem Schießstand Talbecke statt. Beginn ist um 14:00 Uhr.
Freut euch auf einen fairen Wettkampf, gute Gespräche und einen
kameradschaftlichen Nachmittag. Außerdem warten viele interessante
Sachpreise auf die Teilnehmenden.
Ob erfahrener Schütze oder interessierter Besucher:
Kommt vorbei und verbringt gemeinsam mit uns einen schönen Tag
im Zeichen von Treffsicherheit und Gemeinschaft.
Elke Karsch:
„Wir freuen uns auf einen schönen und kameradschaftlichen
Nachmittag mit euch. Kommt gerne vorbei!“
Frank vom Scheidt:
„Neben dem sportlichen Wettkampf soll natürlich auch der
gemeinsame Austausch nicht zu kurz kommen.“
Achim Adam:
„Und mit etwas Treffsicherheit könnt ihr euch einen der
interessanten Sachpreise sichern. Viel Erfolg!“
Schwarzwild auf Trichinen
Damit wird eine Forderung des Landesjagdverbandes NRW im Rahmen der Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) erfüllt.
Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: „Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest“.
29. März 2018, Düsseldorf (Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen). Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.
„Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich von Osteuropa weiter nach Westen aus. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass ein Eintrag der Seuche am ehesten in die Wildschweinpopulation zu erwarten ist.
(Pressemitteilung des LJV NRW)